About me


James Graf´s Weg war immer die Fotografie. Sein Lebensplan immer wieder angepasst. Vom Fallschirmjäger und Rettungssanitäter über den Personenschutz eines Königshauses bis hin im Team von StarTV als Fotograf. Sein künstlerischer Anspruch spiegelt sich in seinen Fotos und den bearbeiteten Bildern ausdrucksstark wider.

 

Vor zehn Jahren zog es James Graf ins Land der Alpen. Seine Energie zum „Shooting“ schöpft er auf dem Land. Seine jetzigen Heimat ist im Grünen. So stelle ich mir das als Concierge auch vor. Viel „Action“ bei Buchung und anschließend Kraft tanken mit Freunden und Natur.

 

Mit der Kreation einer limitierten und offiziellen deutschen Briefmarke stellt er seine „Kunst“ zum Versenden vor. Eine geschickte Variante wundervolle Bilder in Miniformat zu platzieren. Schönheit liegt beim Betrachter und frankiert einen „Liebesbrief“. Persönlich und emotional.

 

Postkarten von James Graf, 

mit Liebe und Nostalgie. Wer von uns hat in den letzten 5 Jahren eine Postkarte versendet? Klar, im Netz wird viel angeboten. Fotobücher, Poster und die traditionelle Postkarte. Auf die Motive kommt es an. Es kommt immer auf den Inhalt an. „Alte“ gelernte Medien als traumhaften Ausgleich zu den „neuen“ Medien. Die letzten 10 Jahre haben unser Leben komplett verändert. Höher, weiter, schneller >>> Wachstum, Expansion, Fortschritt >>> schreib mal ne Postkarte 

Auf den angesagtem Roten Teppich unterwegs. So kennen viele Schweizer James Graf. Sein Bekanntheitsgrad bei den Eidgenossen ist grandios. Er wird als Fotograf gebucht. Er stellt sein Können Models bei Shootings zur Verfügung.

Eine Kreation. Den Menschen visuell festhalten – auch loslassen. So fängt jedes Shooting an. Erst ein paar Probe-Shots – dann wird eine Beziehung zum Model aufgebaut. Das Vertraute beginnt, dann das perfekte Shooting. Aus Fotos werden Bilder.

Concierge Frank Gerry 


Wie James Graf zur Freimaurerei kam? Durch einen Zufall. Er war über einen anderen Verein, in dem als Distriktleiter tätig war, auf einem Ball in Stuttgart, der 1x jährlich von einer Freimauerloge organisiert wird eingeladen und kam dort mit seinem heutigen Paten Br. Alexander Griesbach ins Gespräch.

Sie fanden Gefallen aneinander, und fast unmerklich vertieften sich ihre Gespräche. Alexander G. lud James G. ein, sich in der Sankt Galler Freimaurerloge „Bauplan“, in der er auch Mitglied ist, vorzustellen. Freimaurerei war ihm bis dahin mehr oder weniger nur dem Namen nach bekannt gewesen.

Bei seinem Erstkontakt mit dem Herrn, der sich als Meister vom Stuhl bei ihm vorstellte, gefiel ihm Einiges. Darauf organisierte Bruder Alexander G. ein paar zwanglose Treffen mit anderen Freimaurern; James G. war begeistert, etwas, was ihm bisher bei Treffen in anderen Vereinen oder Gesprächen nicht begegnet war. Zum Beispiel, dass man in Gesprächen jemanden – auch wenn er etwas langatmig redet – zu Worte kommen lässt, ohne Unterbrechungen, dass auch diese Gespräche interessante Themen behandeln können, dass bei konträren Meinungen keine Aggressionen aufkommen dürfen. Vor allem zeigte sich ihm in weiteren Treffen mit den Brüdern – als der Inhalt und der Geist der Freimaurerei sich ihm offenbarte- dass dies seinem Denken und seiner Lebensvorstellung doch sehr nahe kam.

Das bewog ihn schlussendlich 2017 in der Loge Bauplan um Aufnahme nachzusuchen, wo er 2018* initiiert wurde und 2019* in den Grad eines Gesellen befördert wurde.

Das war nun vor 3* Jahren. Freimaurerei ist ihm als eine Idee und ein Ideal geblieben, die so vieles Neues, Vertiefendes, Bedeutungsvolles, ethisch Wertvolles und Geist- und Gemüt-Erhebendes in sich trägt. Freimaurerei ist etwas für jemanden, der sich ernsthaft mit Ihr beschäftigt und sich selbst dabei einbringt, immer ein innerer Fundus, der so viel Wertvolles für einen selber bereit hält.

Alexander Griesbach